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Gefahrengebiete

 nicht nur in Hamburg,  sondern auch an der Universität Frankfurt !

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Erste Amtshandlungen des neuen Superministers für Wissenschaft und Sicherheit, Boris Rhein, ist die Einführung von Gefahrengebieten an den hessischen Hochschulen. Gerade an der Universität Frankfurt kommt es immer zu neuem Terror: Sofas werden in leere Räume gestellt, gemeingefährliche Workshops zur Kritischen Theorie angeboten und Plakate zu politischen Demonstrationen aufgehängt. Deswegen werden die neuen flexiblen Gefahrenzonen erstmalig im PEG-Gebäude ausprobiert.

Alle gefährlich aussehenden Studierenden (schwarze Jacken, Jutebeutel und Mate-Flasche sind deutliche Anzeichen dafür) können in den Genuss einer Kontrolle kommen, Platzverweise erhalten oder gar in den Zwinger von Christian Beckmann im Campus Bockenheim gesperrt werden. Besondere Gefahrengebiete sind die Fachschaftsräume, die studentischen Cafés (der Rote Salon im 2. Stock, das Woanders und das TuCa im 1. Stock) sowie alle Toiletten. Wir bitten daher alle Mitarbeiter_innen und Studierenden die neuen Gefahrenzonen zu beachten und auffällige Subjekte bitte direkt unter der neuen Hotline der Polizei Frankfurt zu melden: Tel: 069 / 798-11103

Sachdienliche Hinweise können ein große Unterstützung in den Bemühungen seitens der Universität sein, extremistischen Täter_innen endlich habhaft zu werden.

Gerade das Harvard am Main braucht keinen neuen roten Terror, sondern eine stärkere Überwachung von Kameras, vor allem auch auf den Toiletten. Wenn dies nicht helfen sollte, den Terror einzudämmen, hat Rhein eine nächste Idee: Die Einführung eines studentischen Wachschutzes, die sogenannte Campus Polizei.

Wir werden sehen, ob auch dort die Uni Frankfurt exzellent wird – das 100-jährige Jubiläum hat ja gerade erst begonnen.

 

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